Wahrscheinlich haben Sie schon vom serverseitigen Tagging gehört. Es wird immer beliebter, vor allem wegen der Facebook Conversion API, die geschaffen wurde, um die Genauigkeit von Targeting und Conversion-Tracking auf FB zu erhöhen. Neben FB haben im letzten Jahr immer mehr Plattformen begonnen, serverseitiges Tracking zu unterstützen, darunter Google Analytics, Google Ads, TikTok und E-Mail-Plattformen wie Klaviyo oder Active Campaign usw.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob oder wann Sie mit der Implementierung von ss-Tagging beginnen sollten, könnte dieser Artikel für Sie interessant sein. Hier möchte ich über die Vorteile von serverseitigem Tagging sprechen.
Nach der Implementierung des serverseitigen Trackings sehen unsere Kunden eine sofortige Steigerung der Ergebnisse ihrer PPC-Kampagnen. Nach Untersuchungen von Google verzeichnete Square nach der Einführung des serverseitigen Trackings einen Anstieg der in Google Ads registrierten Konversionen um 46%.
Höchstwahrscheinlich sehen Sie die unterschiedlichen Zahlen der Käufe in Ihrem CRM im Vergleich zu GA. Bei einigen unserer Kunden hat Google Analytics 25% der Käufe im Vergleich zu den CRM-Daten unterreportiert. Nach der Einrichtung von ss-Tracking sank diese Diskrepanz auf 3%.
Adblocker, Tracking-Beschränkungen wie ITP, iOS 14, fehlerhaftes Javascript - all das beeinträchtigt die Genauigkeit der Daten, die Sie über die Besucher Ihrer Website sammeln. Und dies sind die Hauptgründe, warum Facebook, Google und andere Plattformen ihren Nutzern dringend empfehlen, serverseitiges Tracking zu implementieren.
Dies wird dazu beitragen, Datenverluste aufgrund von ITPs und iOS-Einschränkungen zu vermeiden und kann auch die Wirkung von AdBlockern verbessern. Dafür gibt es zwei Gründe: die Verwendung einer nutzerdefinierten Subdomain für das serverseitige Tracking, die Cookies von Erstanbietern setzt, sowie das Ersetzen der Anfragedomain und die erweiterte Ereigniszuordnung auf der Grundlage von Nutzerdaten.
Es ist wichtig, den Unterschied zwischen Tracking-Einschränkungen und der Zustimmung der Nutzer zu verstehen. Sie sollten die Entscheidung des Nutzers, das Tracking abzulehnen, respektieren und keine Tracking-Skripte abfeuern oder Cookies setzen, wenn der Nutzer seine Zustimmung nicht erteilt hat.
Übrigens, wir haben einen Blog-Beitrag, der beschreibt, wie man Tags im Google Tag Manager auf der Grundlage der Zustimmung der Nutzer auslöst.
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